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Der Kinderhofstaat

Der Kinderhofstaat
2013/2014

articles: Hofstaat_2013.jpg
Prinz Jakob I. und Prinzessin Paula I.
mit
Hofnärrin Selina

Interview Kinderprinzentrio, 15.01.2014

 

Zuerst einmal Herzlichen Glückwunsch zur Ernennung zum Kinderprinzentrio. Euren ersten richtig großen Auftritt habt ihr schon hinter euch. Die wichtigste Frage vorab: Gefällt es euch noch und was war das schönste für euch, bis jetzt?

Paula: Danke, ja super gut.

Jakob und Selina: Uns auch.

S: Ich habe mir die Videoaufzeichnung vom 11.11 angeguckt und da sieht man, dass der Lui (Anm. Präsident des KV DOLL DOLL) Tränen in den Augen hat bei unserm Auftritt, weil es ihm so gut gefallen hat. Das hat mich wirklich erstaunt.

J: Als es auf die Bühne ging, durch die ganzen Menschen die einen angucken, da hatte ich schon mehr Angst, als bei unserer Vorstellung am „Gutzjefescht“. Aber wir haben unsere Rede ja vorher wirklich viel geübt.

P: Das war schön, als wir unsere Kleider das erste Mal so richtig anziehen konnten.

J: Ich habe mir vor allem Sorgen um den Tag danach gemacht, weil ich Angst hatte, dass wir nicht so ankommen und jemand was schlechtes über uns sagt.

S: Als ich gemerkt habe, dass es den Leuten gut gefällt, hatte ich keine Angst mehr und war richtig gut gelaunt.

War es schon immer euer Traum, mal zum Kinderhofstaat zu gehören?

P: Ja, ich wollte schon immer mal die Prinzessin sein.

S: Ich wollte eigentlich auch immer mal Prinzessin sein, aber dann habe ich mir überlegt, dass man dann garnicht frech sein darf. Hofnarr passt doch besser zu mir, das sagt auch meine Mama.

J: Ich hätte das nie gedacht. Meine Oma hat mich immer gefragt, ob das nicht mal was für mich wäre und ich habe immer nein gesagt. Aber mein Papa hat mir dann erzählt, wie das so abläuft. Dann habe ich gut drüber nachgedacht, ob ich das mit dem Stress so durchhalten kann und dann ja gesagt.

 S: Wir haben uns Jakob nämlich selbst als Prinz ausgesucht.

P (lacht): Er war zwar nicht unsere erste Wahl, aber jetzt sind wir ganz froh.

Was haben eure Eltern dazu gesagt, dass sie ab sofort ein Mitglied des Hofstaates zuhause haben?

P: Meine Eltern haben sich beide gefreut und finden das super.

S: Mein Papa war ziemlich geschockt (lacht). Als mein Bruder gehört hat, dass ich jetzt Hofnarr bin, hat er sich so gefreut, dass er erstmal ein Ständchen auf dem Klavier gespielt hat.

Ihr geht alle in die gleiche Klasse auf der Grundschule, gibt es auf dem Schulhof noch ein anderes Thema, außer Faasend?

J: Im Moment kaum, aber wir reden auch viel über andere Dinge, weil wir auch privat befreundet sind.

S: Wir spielen auch in den Pausen viel zusammen. Fangen zum Beispiel.

J: Wir haben eigentlich kaum noch Ruhe voreinander, verstehen uns aber trotzdem alle super.

Habt ihr trotz der ganzen Vorbereitungen überhaupt noch Zeit für die Schule zu lernen?

S: Bei mir ist es manchmal wirklich stramm, weil ich noch so viele andere Hobbies habe. Ich spiele Klavier, Saxophon, Flöte, ich singe gerne und ich tanze noch in der Kindergarde im Karnevalverein

J: Ich habe gerade mit Klavierspielen angefangen, spiele Schlagzeug und mache Judo.

P: Ich tanze in der Teenygarde vom Karnevalverein, spiele Gitarre und ich turne.

Jakob, du warst vor deiner Ernennung zum Kinderprinz nicht im Karnevalverein aktiv. Hast du jetzt keine Lust, auch zu tanzen?

J: Nein, bloß nicht. Das ist nichts für mich. Vielleicht mach ich mal was anderes im Karnevalverein.

Wer hilft euch dabei, die Reden zu schreiben?

P: Unsere Eltern.

S. Die machen das alle zusammen, aber Jakobs Papa hat die meisten Ideen.

J: Ja und vor allem mein Opa, der war nämlich auch mal Prinz und kennt sich aus.

Auf welche der anstehenden Veranstaltungen freut ihr euch jetzt am Meisten?

J: Auf jeden Fall auf die Umzüge.

S (lacht): Genau, weil wir gefahren werden und den weiten Weg nicht laufen müssen.

P: Und aufs „Gutzjeschmeißen“. Wir haben schon die Arbeitsteilung festgelegt. Jakob wirft und wir rufen Doll Doll und klauen uns mal ein Gutzje.

S: Ich habe mal schnell zusammengezählt und bin jetzt auf 13 Termine gekommen, die wir in den nächsten Wochen haben. Ohne die Umzüge. Aber das macht ja Spaß.

Vielen Dank für das Interview und viel Spaß für die bevorstehenden Veranstaltungen.

 

Im anschließenden kurzen Gespräch wurde schnell klar, dass die Eltern mehr als stolz auf ihre Schützlinge sind und alle waren sich einig: ,,Das passt!“ Nicht nur die Konstellation der Kinder, sondern auch der Eltern untereinander, was sehr wichtig ist, weil sie gerade jetzt in den Vorbereitungen, nach eigenen Angaben, manchmal stundenlang aufeinander sitzen. Dadurch steht auch schon das Meiste, dass nun alle entspannt auf die kommende Zeit blicken können. Sorgen um die Kinder müsse man sich keine machen, sagen die Eltern, weil sie sich selbst dazu entschieden haben, das Amt auszuführen und nicht überzeugt werden mussten. Es bringt allen drei riesigen Spaß, weshalb es auch von Vorteil ist, dass das Trio nicht beliebig zusammengewürfelt wurde, sondern sie sich schon vorher kannten und befreundet waren. Selina rannte direkt nach dem Interview wieder zurück ins Training, schließlich wollte sie nichts verpassen. Jakob wollte auch schnell nach Hause, da am nächsten Tag noch eine wichtige Mathearbeit anstand. Auch ein Mitglied des Hofstaates wird nicht vor Lernen und Trainieren verschont.

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